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Winterwanderung mit oder ohne Schnee 2016

Erstellt von Christine am Sonntag 10. Januar 2016

CVJM Winterwanderung am 03.01.2016

Nach einer kurzen Andacht von Christine Schwehn in der Kirche, machten sich etwa 50 Erwachsene, auch Kinderwaren dabei, ebenso einige, aus ihrer Heimat geflohene Mitbürger, auf um bei der Winterwanderung dabei zu sein. Bei nieseligem Wetter, die Höhen lagen verdeckt imNebel, starteten wir um die anstrengende Wanderung in Angriff zu nehmen.

Zunächst ging es berghoch auf das „Sess“ vorbei an Schule und Turnhalle. Gegenüber der Turnhalle baute eine alte Grube ihre Eisenerze ab. Der Name dieser Grube war „Sessköppel“.Im Jahre 1863 zeichnete ein „Markscheider“ (Vermessungsingenieur) einen Grubenplan mit den Fundorten der Erzlager. Sonst wäre uns heute gar nicht bekannt, dass hier eine Grube war.

Wenige Meter bergauf, trafen wir auf ein weiteres ehemaliges Bergwerk, die „Goldkaute“ unter den „3 Tannen“ Die Grube „Goldkaute“ baute auf einem Quarzgang Kupfererz ab. Anfang und Ende der Grube ist nicht bekannt. Der weitere Weg führte uns ins Wochenendgebiet, wo wir eine sehr schlechte Wegstrecke überwinden mussten, ehe wir auf die breite Straße in Richtung „Hohe Koppe“ kamen.Jetzt hatten wir die steilsten Strecken überwunden.

Von nun an ging es nur noch leicht bergauf, bis zu der großen Kreuzung wo man nach rechts in die „Irrschelde“gelangt und nach links in die „Schelde“.Unser Weg führte uns bergab ins Scheldetal. Unterwegs wurden wir von Hans Meissl und Roland Schwehn mit Glühwein und heißem Tee versorgt. Auf der Höhe der alten Grube „Beilstein“ gab es noch einige Informationen zur Haltestelle Beilstein derScheldetal-Eisenbahn und zu einer Seilbahn mit der die Erze der Grube zu der Eisenbahn transportiert wurden.Über den „Herchenstein“ erreichten wir das Gemeindehaus wo wir pünktlich zum Mittagessen eintrafen. Nach ca. 7,5 Km Wanderweg schmeckte uns die Gulaschsuppe hervorragend.

Joachim Hartmann                                                                                         Fotos: H. Ebertz & H. Kneifel

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