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Gebetsanliegen

Unsere Gebetsanliegen für den Monat August:

Betende Hände

Betende Hände

Wir haben Grund zum Danken:

  • für die Freiheit, die wir in diesem Land haben
  • für die engagierten Mitarbeiter, die diesem Verein ein Gesicht geben
  • für die die vielen guten Eindrücke und Gespräche auf der Sommerfreizeit in Holland

Wir wollen Gott unser Lob bringen und ihn anbeten:

  • für seine Zusage, dass er alle Tage bei uns ist
  • dafür, dass er immer wieder Wege aufzeigt, wie wir junge Menschen für Jesus begeistern können
  • für die Natur, die erwacht und uns mit Lebensfreude weckt

In Fürbitte bringen wir vor unseren Gott:

  • die Gruppenstunden, die nun nach den großen Ferien wieder beginnen
  • die jungen Mitarbeiter, die engagiert an ihre große Aufgabe herangehen
  • die gestandenen Mitarbeiter, dass sie die jungen in ihren Dienst einführen und begleiten
  • die erkrankten Mitglieder, dass du ihnen Heilung schenkst. Den Angehörigen gib Kraft in der Zeit des Bangens
  • die Mitglieder, die liebe Menschen verloren haben, dass Gott ihnen Trost und Halt schenkt

 

Gedanken von Hildegard vom Baur, Generalsekretärin des CVJM-Westbundes

Ich habe mal wieder Schwierigkeiten mit der Aussage des Paulus „Betet ohne Unterlass“ (1. Thess. 5,17). Ich kann es drehen und wenden, in verschiedene Richtungen deuten – es geht um die tiefe Beziehung zu Christus und das fortwährende Gespräch mit ihm und da bin ich ziemlich vergesslich.

In diese Tagen werde ich täglich darauf gestoßen: 25 Jahre ist es her, da kam unsere Tochter aus dem Kindergaren und erzählte ganz aufgeregt, dass sie nicht im Sandkasten spielen durften. Das war ja allein schon ärgerlich, aber schlimmer erschien ihr die Tatsache, dass der Opa und die Oma den selbst gezogenen Salat nun incht essen durften.

25 Jahre nach Tschernobyl: Geblieben sind Feierlichkeiten, bei denen Blumen niedergelegt und Verbeugungen gemacht werden und das erscheint angesichts der Tatsache, dass wir Bilder von der Atomkatastrophe in Japan vor Augen haben, mühevoll.

Bemerkenswert, wie sich Nachrichten verändern, sich Bilder verschieben, von Seite 1 auf seite 5 und genau da kam mir der Satz des Paulus wieder in die Quere: Betet ohne Unterlass.

Die Menschen in Fukushima sitzen immer noch in den Notunterkünften, Arbeiter müssen in die verstrahlten Teile des Atomreaktors, die Auswirkungen für das Meer sind nicht geklärt. Dies ist auch noch Thema, wenn Sie diese Zeilen lesen.

Die anderen Theme beanspruchen auch ihren Platz: die Kriege im Nahen Osten, die Sehnsucht von Menschen nach Demokratie, das Leiden unzähliger in diesen Auseinandersetzungen.

Als die Katastrophe in Japan einen ersten Höhepunkt erreichte, erreichten mich ein paar Anfragen, warum der CVJM-Westbund nicht zum Gebet für Japan aufrufe. Damals fand ich die Aufrufe der Deutschen Evangelischen Allianz ausreichend. Aber mit diesen Zeilen möchte ich Sie und euch bitten, mit Gott im Gespräch zu bleiben und nicht zur Tagesordnung überzugehen.

Die weltweite Verbundenheit mit den Geschwistern auf der ganzen Welt und eben auch in Krisengebieten ist keine kurzzeitige oder kurzfristige, sondern eine auf Dauer, die durch Höhen und Tiefen geht.

Wenn Sie das hier lesen, gibt es neue Geschichten und Tragödien in dieser Welt. Aber die Menschen, die heute betroffen sind, müssen auch dann noch mit Krieg und Gewalt, mit Terror und Katastrophen leben und brauchen unser Gebet, das nicht nachlässt, sondern Gott in den Ohren liegt.

Also: Betet ohne Unterlass, denn Gott hört Gebet!

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